Sehenswertes
Burg Ellbogen (Loket)
Die Stadt mit ihrer altertümlichen Burg liegt über dem Flusstal der Eger (Ohře) zwischen Karlsbad und Falkenau (Sokolov).

Königswarter Sauerbrunnen
Der Lehrpfad führt die Besucher zu insgesamt vier Sauerbrunnen: Dachs-, Wildschweins- und zwei Fuchsquellen. Die Königswarter Sauerbrunnen befinden sich, wie der Name schon sagt, ca. einen Kilometer von Bad Königswart entfernt.

Drei Kreuze
Die drei Kreuze ragen imposant in die Landschaft und wurden an dieser Stelle 1859 errichtet, als Danksagung für die Heilung der kranken Brüder. Es wächst hier die Endemit Cerastium alsinifolium, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist, als in diesem Gebiet. Deswegen ist Eingang in diesen Naturschutzgebiet streng verboten.

GALERIE MARIENBAD
Besucher können sich hier nicht nur auf Kunstwerke, sondern auch auf Filmvorführungen über das Leben und Schaffen der ausstellenden Künstler freuen. Die Verbindung von Architektur des 19. Jahrhunderts mit moderner Kunst schafft eine einzigartige Atmosphäre für ein unvergessliches Kulturerlebnis. Kuratorin der Galerie ist Alena Mrovcová.
Öffnungszeiten: täglich 14:00–17:00 Uhr

Kloster Kladrau (Kladruby)
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Kladrau, das sich über dem Flusstal der Úhlavka befindet, ist das ehemalige Benediktinerkloster. Erste Erwähnungen des Dorfes Kladrau, das ursprünglich in der Nähe des heutigen Friedhofes lag, befinden sich schon in der Abschrift der Gründungsurkunde des Klosters, datiert um das Jahr 1115.

Aussichtsturm Herrnberg
Eisenkonstruktion des Aussichtsturms befindet sich auf einem Hügel nahe dem Dorf Drmoul. Der Turm wurde am 15. November 2008 eröffnet. Die Gesamthöhe des Turms beträgt 55 m. Die tatsächliche Bildfläche befindet sich in einer Höhe von 40 m und Sie können drauf auf 207 Stufen steigen. Vom Turm aus kann man den Blick auf den Kaiserwald , Marienbad, Dyleň, Spa Kynžvart und Přimda bewundern. In den Wintermonaten ist es aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Kirche des heiligen Antonius von Padua
Diese Kirche wurde im Jahre 1790 auf der Stelle der früheren Gemeindekapelle gebaut. Der erste Gottesdienst fand am Heiligen Abend im 1790 statt. Der Innenraum der Spätbarockkirche ist sehr einfach.

Clementsoruhebank
Ein beliebter Aussichtspunkt des Tepler Abts Alfred Clementso. Der Aussichtspunkt wurde mit einer einfachen Ruhebank ausgestattet, auf der der Abt gerne weilte. Während seiner Amtszeit erlebte Marienbad seinen größten Aufschwung (1888–1900). Er baute zum Beispiel die Hauptkolonnade und das Gesellschaftshaus Casino.

Hirtenruhe
An dieser Stelle stand ein eleganter einstöckiger Turm, der 1847 hier erbaut wurde, aber schon 1879 waren die umliegenden Bäume höher als der Turm. Sein ursprünglicher Name war "Schäferlust" - der Name aus dem Jahr 1837 stammt, einer Zeit der Hochromantik.

Hamelika Aussichtsturm
Genannt nach dem Hügel Hamelika, bekannt auch unter dem Namen Panorama Aussichtsturm nach dem gleichnamigen Café. Er wurde 1876 vom hiesigen Baumeister Friedrich Zickler in Form einer romantischen Burgruine gebaut.

Kammerbühl
Kammerbühl (Komorní hůrka) ist unser jüngster Vulkan – dieser war noch vor 850 000 Jahren aktiv, es tauchen auch Meinungen auf, dass dieser seine Tätigkeit erst vor 350 000 Jahren beendet hat.

Müllestauer Mofetten
Nordöstlich von der Gemeinde Chotěnov können wir in einem kleinen Tal ein System von Quellen beobachten. Die Quellen liegen etwa 5,5 km vom Marienbader Zentrum in Richtung Südosten. Eine von ihnen ist die hier angeführte Pferdequelle (tschechisch Koňský pramen). Ihrem Namen liegt eine Sage zugrunde, laut der im Dreißigjährigen Krieg hier im Sumpf ein Armeepferdegespann versank.
