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Sehenswertes

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Karlsbad

Eine renommierte Kurstadt, die den Namen seines Gründers, Kaiser Karl IV. trägt. Laut einer Sage entdeckte der Kaiser angeblich die hiesigen Heilquellen bei einer Hirschjagd. Das Wasser von den zwölf warmen Quellen wird heute zur Heilung von Erkrankungen des Verdauungstrakts und Stoffwechselstörungen verwendet.

Lasurberg

Nordöstlicher Hang des Lasurbergs (Lazurový vrch), ca. 1,5 km nordnordwestlich von Michelsberg (Michalový Hor). Die Schuttwälder mit weißer Rinde und Vogel-Kirsche auf basischen Substraten auf dem Lasurberg haben teils sogar Urwald Charakter. Allerdings entstanden sie hier sekundär nach dem Niedergang der mittelalterlichen Burg und nach dem späteren Beenden der Förderung des Kristallkalks.

Aussichtsturm Herrnberg

Eisenkonstruktion des Aussichtsturms befindet sich auf einem Hügel nahe dem Dorf Drmoul. Der Turm wurde am 15. November 2008 eröffnet. Die Gesamthöhe des Turms beträgt 55 m. Die tatsächliche Bildfläche befindet sich in einer Höhe von 40 m und Sie können drauf auf 207 Stufen steigen. Vom Turm aus kann man den Blick auf den Kaiserwald , Marienbad, Dyleň, Spa Kynžvart und Přimda bewundern. In den Wintermonaten ist es aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Müllestauer Mofetten

Nordöstlich von der Gemeinde Chotěnov können wir in einem kleinen Tal ein System von Quellen beobachten. Die Quellen liegen etwa 5,5 km vom Marienbader Zentrum in Richtung Südosten. Eine von ihnen ist die hier angeführte Pferdequelle (tschechisch Koňský pramen). Ihrem Namen liegt eine Sage zugrunde, laut der im Dreißigjährigen Krieg hier im Sumpf ein Armeepferdegespann versank.

Kino Slavia

Das Kino Slavia in Mariánské Lázně wurde im Herbst 2010 komplett modernisiert. Als erstes Einsaalkino in Tschechien disponiert das Kino Slavia mit der modernsten Tonanlage Dolby Surround 7.1.

Kirche der Heiligen Anna

Die Kirche der Heiligen Anna in Gross-Sichdichfür (Velká Hleďsebe) ist das bedeutendste historische Denkmal dieser Gemeinde, unweit von Marienbad. Im 2011 feierte diese Kirche das 100. Jubiläum ihrer Existenz. Sie wurde in den Jahren 1908–1911 vom Marienbader Architekten Josef Forberich in pseudoromanischem Stil gebaut.

Burg Ellbogen (Loket)

Die Stadt mit ihrer altertümlichen Burg liegt über dem Flusstal der Eger (Ohře) zwischen Karlsbad und Falkenau (Sokolov).

Espenthor

Das ist die felsige Landzunge oberhalb des Tals der Eger (Ohře) auf dem Gipfel des Hermannsteins (Šemnické skály), 644 m ü. M. über der Gemeinde Schömitz (Šemnice).

Karolinen-Aussicht

Der Name kam zu Ehren einer regelmäßigen Besucherin von Marienbad, der Königin Karoline von Bayern, zustande. Es handelte sich um einen Aussichtspavillon, der 1875 am Hang zwischen der Waldquelle und dem Stadtfriedhof (heute Parkplatz) erbaut wurde.

Burg und Schloss Petschau (Bečov)

Die Burg Petschau wurde im 13. Jahrhundert vom Adelsgeschlecht der Herren von Osek gegründet, denen die Burg und das Herrengut fast zwei Jahrhunderte gehörten.

Čiperka-Quelle

Ein Kilometer nördlich von Michelsberg (Michalovy Hory) entfernt, finden wir eine Quelle mit natürlichem Mineralwasser – einen der bekanntesten Säuerlinge des Kaiserwalds – Čiperka. Diese Quelle sprudelt auf der rechten Seite des alten Wassergrabens der bereits aufgegebenen Lazar-Mühle (Lazurov mlýn), ca. 100 Meter vor der Mündung in den Amselbach (Kosí potok).

Karlskreuz

Das dominante Kreuz befindet sich über der ehemaligen Stadtmarkthalle. Eine authentische Stelle, von der die Aussicht ins Tal der Kurstadt von solchen Persönlichkeiten genossen wurde, wie Johann Wolfgang von Goethe, Karl Kaspar Reitenberger und Václav Skalník.

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