Sehenswertes
SOOS
Ein flaches Tal zwischen den Bächen Vonšovský und Sooský (an der Eisenbahnstation Nový Drahov, 6 km von Franzensbad entfernt), das durch einen Wall aus Quarzsand in zwei Teile geteilt ist.

Burg Ellbogen (Loket)
Die Stadt mit ihrer altertümlichen Burg liegt über dem Flusstal der Eger (Ohře) zwischen Karlsbad und Falkenau (Sokolov).

Trollblumenwiese
Der Komplex der typischen versumpften Moorwiesen des Kaiserwaldes liegt in enger Nachbarschaft zur serpentinen Rückenlinie bei den Drei Kreuzen an der Straße Prameny - Nová Ves. Fundstelle der wertvollen Weide -Heidelbeere (Salix myntilloides).

Königswarter Stein
Der Königswarter Stein (Kynžvartský kámen) gehört zu den weniger bekannten Naturdenkmälern des Kaiserwaldes (Slavkovský les). Den Königswarter Stein finden wir nicht weit entfernt vom alten Weg, der den Bahnhof Lázně Kynžvart mit der eigentlichen Stadt nördlich vom Wiesenteich (Luční rybník) verbindet. Die eigentliche Aufgabe des Naturdenkmals besteht im Schutz des geologischen Phänomens – des Granitblocks.

Hamelika Aussichtsturm
Genannt nach dem Hügel Hamelika, bekannt auch unter dem Namen Panorama Aussichtsturm nach dem gleichnamigen Café. Er wurde 1876 vom hiesigen Baumeister Friedrich Zickler in Form einer romantischen Burgruine gebaut.

Königswarter Sauerbrunnen
Der Lehrpfad führt die Besucher zu insgesamt vier Sauerbrunnen: Dachs-, Wildschweins- und zwei Fuchsquellen. Die Königswarter Sauerbrunnen befinden sich, wie der Name schon sagt, ca. einen Kilometer von Bad Königswart entfernt.

Espenthor
Das ist die felsige Landzunge oberhalb des Tals der Eger (Ohře) auf dem Gipfel des Hermannsteins (Šemnické skály), 644 m ü. M. über der Gemeinde Schömitz (Šemnice).

Goethe Ruhebank
Der Sandsteinobelisk mit zwei steinernen Ruhebänken befindet sich auf dem Hang des Hügels Hamelik. Hier pflegte Goethe mit Ulrike von Levetzow zu sitzen oder er verbrachte hier allein lange Zeit mit Nachdenken.

Schloss Königswart
Den ursprünglichen barocken Sitz ließ der österreichische Kanzler Fürst von Metternich in den Jahren 1821–1836 zu einem Empireschloss umbauen. Das Projekt stammt vom Baumeister italienischer Herkunft, Pietro Nobile.

Evangelische Kirche
Die evangelische Kirche Corporis Christi wurde gebaut für die evangelischen Kurgäste in den Jahren 1853–1857 aus einer öffentlichen Sammlung der deutschen Protestanten unter Schirmherrschaft und Förderung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., der bei der feierlichen Kirchweihe am 24.6.1857 anwesend war.

Pistauer Wiese
Die Pistauer Wiese (Pístovská louka) bildet eine kleine Wiesenenklave am Rande des Waldes in einem leicht eingeschnittenen Tal 1 km nordöstlich von Pistau entfernt.

Tepltal
Der Fluss Tepl (Teplá) zwischen Bečov und Loutnov folgt auf den Abschnitt der Flüsse Otročínský, Pramenský und Mnichovský, etwa 8-16 km nordöstlich von Marienbad.
