Sehenswertes
Planá
Die ersten schriftlichen Erwähnungen von Plan (tschechisch Planá) stammen aus dem Jahr 1251. Die Stadt lag an einem wichtigen Handelsweg, der aus Nürnberg über Eger weiter nach Böhmen führte. Die ursprüngliche Ansiedlung befand sich am Fuße des Bohuš-Hügels um die romanische Peter-und-Paul-Kirche, die das älteste Baudenkmal in Plan darstellt.

Domino Felsen
V roce 1973 byla provedena prohlídka území „Hadcová skalka u Nové Vsi“. Jak se dnes dočteme z tehdejšího zápisu, byla tato lokalita považována za jednu z nejvzácnějších v celém okolí. Lokalita obsahuje velmi hojné zastoupení vzácných a chráněných druhů rostlin (Erica carnea, Chamaebuxus alpestris, Asplenium adulterinum, Asplenium cuneifolium a další) a představuje vůbec nejlépe vyvinuté hadcové společenstvo serpentinového okrsku Slavkovského lesa.

Laska´s Kapelle
Diese Kapelle liess der Direktor des hiesigen Theaters Julius Laska im 1909 als Erinnerung an seine gestorbene Frau erbauen. Es ist ein schlanker neu gotischer Bau.

Der jüdische Friedhof
Eine jüdische Gemeinde gibt es in Marienbad schon seit 1824, seit 1861 hatte sie hier ein Spital mit Bethalle. Der jüdische Friedhof an der Straße nach Velká Hleďsebe wurde 1875 gegründet.

Karolinen-Aussicht
Der Name kam zu Ehren einer regelmäßigen Besucherin von Marienbad, der Königin Karoline von Bayern, zustande. Es handelte sich um einen Aussichtspavillon, der 1875 am Hang zwischen der Waldquelle und dem Stadtfriedhof (heute Parkplatz) erbaut wurde.

Drei Kreuze
Die drei Kreuze ragen imposant in die Landschaft und wurden an dieser Stelle 1859 errichtet, als Danksagung für die Heilung der kranken Brüder. Es wächst hier die Endemit Cerastium alsinifolium, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist, als in diesem Gebiet. Deswegen ist Eingang in diesen Naturschutzgebiet streng verboten.

Bad Königswart
Das imposante Städtchen mit seiner reichen Geschichte wurde 1214 gegründet. Karl IV. erteilte im Jahre 1356 der Stadt Königswart das Stadtsiegel, auf dem ein Löwe auf dem Schild und drei Lilien dargestellt sind. Zu dieser Zeit wurde in der Umgebung Zinn gefördert. Seit 1630 war das Städtchen im Besitz des Adelsgeschlechts Metternich. 1862 wurde dann Königswart zur Kurstadt erklärt.

Kolonnade der Ferdinandquelle
Kolonnade der Ferdinandquelle befindet sich im Auschowitzpark (Úšovice). Wie andere Kolonnaden in Marienbad, war dies auch auf Veranlassung des Abtes Reitenberger im Jahre 1826 - 1827 gebaut.

König von Fichten
Denkmal-Fichte ist nordwestlich von Marienbad zwischen Svoboda und Smetana Alleen gewachsen. Alter der Fichte wird auf 200 Jahre geschätzt. Das Baum im Umfang gemessen ist 450 cm groß und 39 m lang. Die Keimung wurde wahrscheinlich im Jahr 1818 aufgetreten, als Marienbad ein öffentlicher Kurort erklärt wurde. Im März 2017 hat er nicht den starken Wind überlebt und ist gefallen. Ein gefallener Baum bleibt geschützt, so dass er noch bewundert werden kann.

Kirche Mariä Himmelfahrt
Die römisch-katholische Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt wurde in den Jahren 1844–1848 im eklektischen neubyzantinischen Baustil gebaut.

Stinker
Über die ganze Erde schwebt ein seltsamer Geruch. Er ergibt sich aus den kleinen Rissen, um die Sie kein Leben sehen werden. Verblassene Wühlmaus und Waldvögel Schädel zusammen mit vielen Insekten grimmig schmücken diesen Landschaft Charakter. Das Gas, das dort durch die Tiefen der Erde durchschlägt, wird Schwefelwasserstoff genannt. Es sind die letzten Reste der einst mächtige tektonische Aktivität in der Region.

Müllestauer Mofetten
Nordöstlich von der Gemeinde Chotěnov können wir in einem kleinen Tal ein System von Quellen beobachten. Die Quellen liegen etwa 5,5 km vom Marienbader Zentrum in Richtung Südosten. Eine von ihnen ist die hier angeführte Pferdequelle (tschechisch Koňský pramen). Ihrem Namen liegt eine Sage zugrunde, laut der im Dreißigjährigen Krieg hier im Sumpf ein Armeepferdegespann versank.
