Sehenswertes
Kirche Mariä Himmelfahrt
Die römisch-katholische Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt wurde in den Jahren 1844–1848 im eklektischen neubyzantinischen Baustil gebaut.

SOOS
Ein flaches Tal zwischen den Bächen Vonšovský und Sooský (an der Eisenbahnstation Nový Drahov, 6 km von Franzensbad entfernt), das durch einen Wall aus Quarzsand in zwei Teile geteilt ist.

Galerie des Chopin-Hauses
Die Galerie im Chopin-Haus, die sich im historischen Vordertrakt des Chopin-Hauses befindet, bietet den Besucherinnen und Besuchern ein einzigartiges Erlebnis im Zeichen von Kunst und Kultur.

Homolka
Dieses Naturdenkmal befindet sich etwa zwei Kilometer südöstlich von der Stadt Petschau (Bečov nad Teplou) entfernt und ist in der Nähe der Straße Richtung Chodov. Es wurde errichtet um einen Fels zu schützen, der ein präparierter Basaltaufschluss mit einer typischen Säulenabsonderung ist.

Bildhauerische Märchenparadies
Im Park vor dem Hotel Krakonoš wurde ein traditioneller Märchenweg mit Sandsteinstatuen auf Motiven der bekannten Märchen erneuert.

Hamelika Aussichtsturm
Genannt nach dem Hügel Hamelika, bekannt auch unter dem Namen Panorama Aussichtsturm nach dem gleichnamigen Café. Er wurde 1876 vom hiesigen Baumeister Friedrich Zickler in Form einer romantischen Burgruine gebaut.

Hans Heiling Felsen
Zweifellos der bekannteste und bedeutendste Ausbiss des Granits im Karlsbader Massiv sind die Hans-Heiling-Felsen (Svatošské skály), geschützt als Nationales Naturdenkmal Hans Heiling (Jan Svatoš).

Wolfstein
Der erhaltene Kiefernwald auf dem serpentinen Untergrund zwischen Prameny und Sítinami ist ein typisches Bild der ursprünglichen Gewächse der Kiefernwälder (Vogtland Hoch – Ökotyp)

Geologischer Park
Der Lehrpfad am Rande der Kurstadt ermöglicht eine Übersicht über den Geoaufbau und die Flora im Kaiserwald von Falkenau (Slavkov). Der Lehrpfad befindet sich am Hang des Buchenwaldes über dem Stadtmuseum. Es ist ein Lehrpfad im Waldpark, wo ausgesuchtes Steinwerk aus diversen Orten des Kaiserwalds verlegt worden ist.

Čiperka-Quelle
Ein Kilometer nördlich von Michelsberg (Michalovy Hory) entfernt, finden wir eine Quelle mit natürlichem Mineralwasser – einen der bekanntesten Säuerlinge des Kaiserwalds – Čiperka. Diese Quelle sprudelt auf der rechten Seite des alten Wassergrabens der bereits aufgegebenen Lazar-Mühle (Lazurov mlýn), ca. 100 Meter vor der Mündung in den Amselbach (Kosí potok).

Quellengebiet vom Fluss Tepl
Nicht ganz 3 km von Marienbad entfernt finden wir eine sehr wichtige Lokalität des Kaiserwaldes, das Naturreservat Quellengebiet vom Fluss Teplá (Tepl). Es breitet sich in dem flachen Quellbecken des Flusses Teplá (Tepl) mit einer großen Reihe von offenen Gräben und mit drei Teichen aus, die von durchnässten Wiesen und mit Waldparkanlagen von Tannen und Erlen umgeben sind.

Park bei der Waldquelle
Befindet sich im nördlichen Teil der Stadt unter Třebízského Straße. Außer dem Waldquelle Pavillon befindet sich im Park eine Statuen Gruppe Goethe und die Muse, ein Werk vom Berliner Bildhauer Prof. Heinrich Drake aus dem Jahr 1975.
