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Sehenswertes

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Müllestauer Mofetten

Nordöstlich von der Gemeinde Chotěnov können wir in einem kleinen Tal ein System von Quellen beobachten. Die Quellen liegen etwa 5,5 km vom Marienbader Zentrum in Richtung Südosten. Eine von ihnen ist die hier angeführte Pferdequelle (tschechisch Koňský pramen). Ihrem Namen liegt eine Sage zugrunde, laut der im Dreißigjährigen Krieg hier im Sumpf ein Armeepferdegespann versank.

Kurwälder

Der Lehrpfad Kurwälder in Marienbad ist ein buntes Allerlei unterschiedlicher Themen.Er konzentriert sich auf Spa, Geschichte, Geologie, Bergbau, Forstwirtschaft, Zoologie, Botanik und Ökologie. Auf mehr als 5 km Waldwegen erwarten Sie 23 Stationen voller interessanter Informationen.

Einsiedler Heide

Der natürliche Buchenbestand auf dem südlichen Hang der Einsiedler Heide (Planý vrch) mit freiliegenden Serpentinitfelsen, zum Teil beschädigt durch einen kleinen Steinbruch, birgt in sich eine einzigartige und seltene botanische Lokalität.

Hans Heiling Felsen

Zweifellos der bekannteste und bedeutendste Ausbiss des Granits im Karlsbader Massiv sind die Hans-Heiling-Felsen (Svatošské skály), geschützt als Nationales Naturdenkmal Hans Heiling (Jan Svatoš).

Waldstein Denkmal

Das Denkmal befindet sich auf einer Plattform über dem Direktionsgebäude von der Heilbad Marienbad A.G.. Es wurde 1836 zu Ehren des namhaften Kurgastes, Graf Ernest von Waldstein-Wartenberg, aufgestellt.

Anglikanische Kirche

Sie wurde in den Jahren 1878–1879 im Stil englischer Dorfkirchen zum Gedächtnis an den hier 1867 verstorbenen Kurgast, John Scott of Rodono, auf Kosten der Witwe gebaut.

Drei Kreuze

Die drei Kreuze ragen imposant in die Landschaft und wurden an dieser Stelle 1859 errichtet, als Danksagung für die Heilung der kranken Brüder. Es wächst hier die Endemit Cerastium alsinifolium, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist, als in diesem Gebiet. Deswegen ist Eingang in diesen Naturschutzgebiet streng verboten.

Kloster Kladrau (Kladruby)

Die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Kladrau, das sich über dem Flusstal der Úhlavka befindet, ist das ehemalige Benediktinerkloster. Erste Erwähnungen des Dorfes Kladrau, das ursprünglich in der Nähe des heutigen Friedhofes lag, befinden sich schon in der Abschrift der Gründungsurkunde des Klosters, datiert um das Jahr 1115.

Park bei der Waldquelle

Befindet sich im nördlichen Teil der Stadt unter Třebízského Straße. Außer dem Waldquelle Pavillon befindet sich im Park eine Statuen Gruppe Goethe und die Muse, ein Werk vom Berliner Bildhauer Prof. Heinrich Drake aus dem Jahr 1975.

Park Mitte

Park Mitte liegt im Herzen der Stadt, zwischen Masarykova und Hlavní Straße. In der Anlage befindet sich ein Denkmal für jüdische Bewohner der Stadt, die geflohen waren oder wurden vor oder während des Zweiten Weltkriegs deportiert.

Chodová Planá

Das Städtchen Kuttenplan (Chodová Planá) ist vor allem dank der ältesten westböhmischen Brauerei namens Chodovar bekannt. Die ersten schriftlichen Erwähnungen dieser Brauerei gehen auf das Jahr 1573 zurück. Es ist jedoch sicher, dass das Bier hier schon viel früher gebraut wurde.

Wolfstein

Der erhaltene Kiefernwald auf dem serpentinen Untergrund zwischen Prameny und Sítinami ist ein typisches Bild der ursprünglichen Gewächse der Kiefernwälder (Vogtland Hoch – Ökotyp)

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