Sehenswertes
Domino Felsen
V roce 1973 byla provedena prohlídka území „Hadcová skalka u Nové Vsi“. Jak se dnes dočteme z tehdejšího zápisu, byla tato lokalita považována za jednu z nejvzácnějších v celém okolí. Lokalita obsahuje velmi hojné zastoupení vzácných a chráněných druhů rostlin (Erica carnea, Chamaebuxus alpestris, Asplenium adulterinum, Asplenium cuneifolium a další) a představuje vůbec nejlépe vyvinuté hadcové společenstvo serpentinového okrsku Slavkovského lesa.

Friedrichstein
In einem Felsmassiv der sogenannten Kleinen Schweiz ist eine Tafel. Diese Tafel hängt mit den Besuchen des sächsischen Königs Friedrich August II. in den Jahren 1834–1835 zusammen. In Marienbad war er nicht nur zur Kur, sondern sammelte auch hiesige Pflanzen.

Cheb
Cheb (Eger), liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses Eger (Ohře) und ist eine der am weitesten westlich gelegenen böhmischen Städte. Das historische Egerland war einst Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches, in den Jahren 1266–1275 herrschte hier der böhmische König Přemysl Ottokar II., aber erst seit dem Jahre 1322 gehörte das Egerland ununterbrochen zum Königreich Böhmen.

GALERIE MARIENBAD
Besucher können sich hier nicht nur auf Kunstwerke, sondern auch auf Filmvorführungen über das Leben und Schaffen der ausstellenden Künstler freuen. Die Verbindung von Architektur des 19. Jahrhunderts mit moderner Kunst schafft eine einzigartige Atmosphäre für ein unvergessliches Kulturerlebnis. Kuratorin der Galerie ist Alena Mrovcová.
Öffnungszeiten: täglich 14:00–17:00 Uhr

Hamelika Aussichtsturm
Genannt nach dem Hügel Hamelika, bekannt auch unter dem Namen Panorama Aussichtsturm nach dem gleichnamigen Café. Er wurde 1876 vom hiesigen Baumeister Friedrich Zickler in Form einer romantischen Burgruine gebaut.

Tepltal
Der Fluss Tepl (Teplá) zwischen Bečov und Loutnov folgt auf den Abschnitt der Flüsse Otročínský, Pramenský und Mnichovský, etwa 8-16 km nordöstlich von Marienbad.

Hirtenruhe
An dieser Stelle stand ein eleganter einstöckiger Turm, der 1847 hier erbaut wurde, aber schon 1879 waren die umliegenden Bäume höher als der Turm. Sein ursprünglicher Name war "Schäferlust" - der Name aus dem Jahr 1837 stammt, einer Zeit der Hochromantik.

Burg Ellbogen (Loket)
Die Stadt mit ihrer altertümlichen Burg liegt über dem Flusstal der Eger (Ohře) zwischen Karlsbad und Falkenau (Sokolov).

Haus der Natur Slavkovský les (Kaiserwald)
Das Besucherzentrum Haus der Natur Slavkovský les in Kladská vermittelt den Besuchern die natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten und Schätze des Landschaftsschutzgebietes Slavkovský les – Kaiserwald. Gemeinsames Projekt der Forsten der Tsch. Republik (Lesy ČR, s. p.) und Agentur für Natur- und Landschaftsschutz der Tsch. Republik.

Hans Heiling Felsen
Zweifellos der bekannteste und bedeutendste Ausbiss des Granits im Karlsbader Massiv sind die Hans-Heiling-Felsen (Svatošské skály), geschützt als Nationales Naturdenkmal Hans Heiling (Jan Svatoš).

Stadtmuseum
Im Stadtmuseum können Sie sich jeden Monat auf eine neue Ausstellung freuen.

Königswarter Sauerbrunnen
Der Lehrpfad führt die Besucher zu insgesamt vier Sauerbrunnen: Dachs-, Wildschweins- und zwei Fuchsquellen. Die Königswarter Sauerbrunnen befinden sich, wie der Name schon sagt, ca. einen Kilometer von Bad Königswart entfernt.
