Sehenswertes
Geologischer Park
Der Lehrpfad am Rande der Kurstadt ermöglicht eine Übersicht über den Geoaufbau und die Flora im Kaiserwald von Falkenau (Slavkov). Der Lehrpfad befindet sich am Hang des Buchenwaldes über dem Stadtmuseum. Es ist ein Lehrpfad im Waldpark, wo ausgesuchtes Steinwerk aus diversen Orten des Kaiserwalds verlegt worden ist.

GALERIE MARIENBAD
Besucher können sich hier nicht nur auf Kunstwerke, sondern auch auf Filmvorführungen über das Leben und Schaffen der ausstellenden Künstler freuen. Die Verbindung von Architektur des 19. Jahrhunderts mit moderner Kunst schafft eine einzigartige Atmosphäre für ein unvergessliches Kulturerlebnis. Kuratorin der Galerie ist Alena Mrovcová.
Öffnungszeiten: täglich 14:00–17:00 Uhr

Trollblumenwiese
Der Komplex der typischen versumpften Moorwiesen des Kaiserwaldes liegt in enger Nachbarschaft zur serpentinen Rückenlinie bei den Drei Kreuzen an der Straße Prameny - Nová Ves. Fundstelle der wertvollen Weide -Heidelbeere (Salix myntilloides).

Karlskreuz
Das dominante Kreuz befindet sich über der ehemaligen Stadtmarkthalle. Eine authentische Stelle, von der die Aussicht ins Tal der Kurstadt von solchen Persönlichkeiten genossen wurde, wie Johann Wolfgang von Goethe, Karl Kaspar Reitenberger und Václav Skalník.

Kirche der Heiligen Anna
Die Kirche der Heiligen Anna in Gross-Sichdichfür (Velká Hleďsebe) ist das bedeutendste historische Denkmal dieser Gemeinde, unweit von Marienbad. Im 2011 feierte diese Kirche das 100. Jubiläum ihrer Existenz. Sie wurde in den Jahren 1908–1911 vom Marienbader Architekten Josef Forberich in pseudoromanischem Stil gebaut.

Hamelika Aussichtsturm
Genannt nach dem Hügel Hamelika, bekannt auch unter dem Namen Panorama Aussichtsturm nach dem gleichnamigen Café. Er wurde 1876 vom hiesigen Baumeister Friedrich Zickler in Form einer romantischen Burgruine gebaut.

Evangelische Kirche
Die evangelische Kirche Corporis Christi wurde gebaut für die evangelischen Kurgäste in den Jahren 1853–1857 aus einer öffentlichen Sammlung der deutschen Protestanten unter Schirmherrschaft und Förderung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., der bei der feierlichen Kirchweihe am 24.6.1857 anwesend war.

Tepltal
Der Fluss Tepl (Teplá) zwischen Bečov und Loutnov folgt auf den Abschnitt der Flüsse Otročínský, Pramenský und Mnichovský, etwa 8-16 km nordöstlich von Marienbad.

Bildhauerische Märchenparadies
Im Park vor dem Hotel Krakonoš wurde ein traditioneller Märchenweg mit Sandsteinstatuen auf Motiven der bekannten Märchen erneuert.

Burg und Schloss Hauenstein (Horní hrad)
Die königliche Wachburg Hauenstein wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet. Großzügig erweitert und neugotisch umgestaltet wurde sie im 19. Jahrhundert von der Grafenfamilie Buquoy.

Stinker
Über die ganze Erde schwebt ein seltsamer Geruch. Er ergibt sich aus den kleinen Rissen, um die Sie kein Leben sehen werden. Verblassene Wühlmaus und Waldvögel Schädel zusammen mit vielen Insekten grimmig schmücken diesen Landschaft Charakter. Das Gas, das dort durch die Tiefen der Erde durchschlägt, wird Schwefelwasserstoff genannt. Es sind die letzten Reste der einst mächtige tektonische Aktivität in der Region.

Mescéry Aussichtspunkt
Der Aussichtspunkt liegt auf einer Plattform über dem Felsmassiv mit Felsblöcken am Hotel Royal. An dieser Stelle stand früher ein verzierter hölzerner Pavillon. Der Bau wurde zu Ehren eines namhaften Gastes von Marienbad – den Statthalter von Böhmen Baron von Mescery – errichtet.
