Sehenswertes
Cheb
Cheb (Eger), liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses Eger (Ohře) und ist eine der am weitesten westlich gelegenen böhmischen Städte. Das historische Egerland war einst Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches, in den Jahren 1266–1275 herrschte hier der böhmische König Přemysl Ottokar II., aber erst seit dem Jahre 1322 gehörte das Egerland ununterbrochen zum Königreich Böhmen.

D-Club Dyleň
In den letzten Jahren hat sich dieser Club umfangreichen Umbau erlebt, die zur Steigerung der Serviceniveau und Komfort beigetragen, eine tolle Atmosphäre und Genuss guter Musik aller Stilrichtungen einschließlich tschechischen und slowakischen Musikszene hervorzurufen hat. Der Club ist mit der neuesten Ton- und Lichttechnik ausgestattet, die Live-Auftritte ermöglicht. Licht-Park wurde auf LED-Technologie "umgewandelt“ und den Gesamteindruck verbessern die Laser.

Burg und Schloss Hauenstein (Horní hrad)
Die königliche Wachburg Hauenstein wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet. Großzügig erweitert und neugotisch umgestaltet wurde sie im 19. Jahrhundert von der Grafenfamilie Buquoy.

Espenthor
Das ist die felsige Landzunge oberhalb des Tals der Eger (Ohře) auf dem Gipfel des Hermannsteins (Šemnické skály), 644 m ü. M. über der Gemeinde Schömitz (Šemnice).

Friedrich Wilhelm Höhe
Der dominante Aussichtspunkt auf dem Spitzberg (Žižka-Hügel). Die Stelle wurde zu Ehren des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. benannt, der in Marienbad im Juni 1857 den Grundstein für den Altar der evangelischen Kirche legte.

Mehlsäcke
Das Naturdenkmal Mehlsäcke befindet sich auf dem Hirschberg (tschechisch Jelení vrch), 644 m ü. M., am grün gekennzeichneten Weg von Karlsbad nach Schlaggenwald (Horní Slavkov), etwa 1 km vom Forsthaus Bor entfernt.

König von Fichten
Denkmal-Fichte ist nordwestlich von Marienbad zwischen Svoboda und Smetana Alleen gewachsen. Alter der Fichte wird auf 200 Jahre geschätzt. Das Baum im Umfang gemessen ist 450 cm groß und 39 m lang. Die Keimung wurde wahrscheinlich im Jahr 1818 aufgetreten, als Marienbad ein öffentlicher Kurort erklärt wurde. Im März 2017 hat er nicht den starken Wind überlebt und ist gefallen. Ein gefallener Baum bleibt geschützt, so dass er noch bewundert werden kann.

Müllestauer Mofetten
Nordöstlich von der Gemeinde Chotěnov können wir in einem kleinen Tal ein System von Quellen beobachten. Die Quellen liegen etwa 5,5 km vom Marienbader Zentrum in Richtung Südosten. Eine von ihnen ist die hier angeführte Pferdequelle (tschechisch Koňský pramen). Ihrem Namen liegt eine Sage zugrunde, laut der im Dreißigjährigen Krieg hier im Sumpf ein Armeepferdegespann versank.

Kirche Mariä Himmelfahrt
Die römisch-katholische Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt wurde in den Jahren 1844–1848 im eklektischen neubyzantinischen Baustil gebaut.

Burg und Schloss Petschau (Bečov)
Die Burg Petschau wurde im 13. Jahrhundert vom Adelsgeschlecht der Herren von Osek gegründet, denen die Burg und das Herrengut fast zwei Jahrhunderte gehörten.

Lasurberg
Nordöstlicher Hang des Lasurbergs (Lazurový vrch), ca. 1,5 km nordnordwestlich von Michelsberg (Michalový Hor). Die Schuttwälder mit weißer Rinde und Vogel-Kirsche auf basischen Substraten auf dem Lasurberg haben teils sogar Urwald Charakter. Allerdings entstanden sie hier sekundär nach dem Niedergang der mittelalterlichen Burg und nach dem späteren Beenden der Förderung des Kristallkalks.

Galerie Atrium
Galerie im Atrium des Hotels Hvězda, Vernissage jeden ersten Dienstag im Monat, Eintritt frei.
