Sehenswertes
D-Club Dyleň
In den letzten Jahren hat sich dieser Club umfangreichen Umbau erlebt, die zur Steigerung der Serviceniveau und Komfort beigetragen, eine tolle Atmosphäre und Genuss guter Musik aller Stilrichtungen einschließlich tschechischen und slowakischen Musikszene hervorzurufen hat. Der Club ist mit der neuesten Ton- und Lichttechnik ausgestattet, die Live-Auftritte ermöglicht. Licht-Park wurde auf LED-Technologie "umgewandelt“ und den Gesamteindruck verbessern die Laser.

Waldstein Denkmal
Das Denkmal befindet sich auf einer Plattform über dem Direktionsgebäude von der Heilbad Marienbad A.G.. Es wurde 1836 zu Ehren des namhaften Kurgastes, Graf Ernest von Waldstein-Wartenberg, aufgestellt.

Haus der Natur Slavkovský les (Kaiserwald)
Das Besucherzentrum Haus der Natur Slavkovský les in Kladská vermittelt den Besuchern die natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten und Schätze des Landschaftsschutzgebietes Slavkovský les – Kaiserwald. Gemeinsames Projekt der Forsten der Tsch. Republik (Lesy ČR, s. p.) und Agentur für Natur- und Landschaftsschutz der Tsch. Republik.

GALERIE MARIENBAD
Besucher können sich hier nicht nur auf Kunstwerke, sondern auch auf Filmvorführungen über das Leben und Schaffen der ausstellenden Künstler freuen. Die Verbindung von Architektur des 19. Jahrhunderts mit moderner Kunst schafft eine einzigartige Atmosphäre für ein unvergessliches Kulturerlebnis. Kuratorin der Galerie ist Alena Mrovcová.
Öffnungszeiten: täglich 14:00–17:00 Uhr

Stadttheater
Das Stadttheater hat eine lange Tradition und 150 jährige Geschichte hinter sich. Die Besucher haben Gelegenheit verschiedene Theaterensembles und berühmte Schauspieler zu sehen und Musiker aller Genres zu hören. Die kleinen Zuschauer werden bei uns mit grossem Repertoire an schönen lebendigen Märchen bezaubert.

Clementsoruhebank
Ein beliebter Aussichtspunkt des Tepler Abts Alfred Clementso. Der Aussichtspunkt wurde mit einer einfachen Ruhebank ausgestattet, auf der der Abt gerne weilte. Während seiner Amtszeit erlebte Marienbad seinen größten Aufschwung (1888–1900). Er baute zum Beispiel die Hauptkolonnade und das Gesellschaftshaus Casino.

Pistauer Wiese
Die Pistauer Wiese (Pístovská louka) bildet eine kleine Wiesenenklave am Rande des Waldes in einem leicht eingeschnittenen Tal 1 km nordöstlich von Pistau entfernt.

Pilsen
Die größte westböhmische Stadt liegt am Zusammenfluss der Mies, Radbusa, Angel und Uslawa (Mže, Radbuza, Úhlava, Úslava), die weiter runter zur Beraun (Berounka) fließen. Pilsen wurde um das Jahr 1295 von König Wenzel II. gegründet und dem böhmischen Herrscher blieben die Pilsener auch für immer treu.

Stadtmuseum
Im Stadtmuseum können Sie sich jeden Monat auf eine neue Ausstellung freuen.

Stinker
Über die ganze Erde schwebt ein seltsamer Geruch. Er ergibt sich aus den kleinen Rissen, um die Sie kein Leben sehen werden. Verblassene Wühlmaus und Waldvögel Schädel zusammen mit vielen Insekten grimmig schmücken diesen Landschaft Charakter. Das Gas, das dort durch die Tiefen der Erde durchschlägt, wird Schwefelwasserstoff genannt. Es sind die letzten Reste der einst mächtige tektonische Aktivität in der Region.

Mehlsäcke
Das Naturdenkmal Mehlsäcke befindet sich auf dem Hirschberg (tschechisch Jelení vrch), 644 m ü. M., am grün gekennzeichneten Weg von Karlsbad nach Schlaggenwald (Horní Slavkov), etwa 1 km vom Forsthaus Bor entfernt.

Bad Königswart
Das imposante Städtchen mit seiner reichen Geschichte wurde 1214 gegründet. Karl IV. erteilte im Jahre 1356 der Stadt Königswart das Stadtsiegel, auf dem ein Löwe auf dem Schild und drei Lilien dargestellt sind. Zu dieser Zeit wurde in der Umgebung Zinn gefördert. Seit 1630 war das Städtchen im Besitz des Adelsgeschlechts Metternich. 1862 wurde dann Königswart zur Kurstadt erklärt.
