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Sehenswertes

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Espenthor

Das ist die felsige Landzunge oberhalb des Tals der Eger (Ohře) auf dem Gipfel des Hermannsteins (Šemnické skály), 644 m ü. M. über der Gemeinde Schömitz (Šemnice).

Wolfstein

Der erhaltene Kiefernwald auf dem serpentinen Untergrund zwischen Prameny und Sítinami ist ein typisches Bild der ursprünglichen Gewächse der Kiefernwälder (Vogtland Hoch – Ökotyp)

Kino Slavia

Das Kino Slavia in Mariánské Lázně wurde im Herbst 2010 komplett modernisiert. Als erstes Einsaalkino in Tschechien disponiert das Kino Slavia mit der modernsten Tonanlage Dolby Surround 7.1.

Tepltal

Der Fluss Tepl (Teplá) zwischen Bečov und Loutnov folgt auf den Abschnitt der Flüsse Otročínský, Pramenský und Mnichovský, etwa 8-16 km nordöstlich von Marienbad.

Park bei der Ferdinandquelle

Der Park befindet sich rund um die sogenannte „kleine“ Kolonnade der Ferdinandquelle. Außer dem Glasierten Quellenaustritt können Sie die Statue eines Mädchens mit einer Blume von Vaclav Eibl genannt "Frühling" zu bewundern.

Denkmal für die Gefallenen im Ersten Weltkrieg

Das Denkmal befindet sich auf dem Geologischen Lehrpfad. Es war früher mit einem Kunstschmiedezaun umfriedet und mit einer Eingangspforte versehen. Steinerne Ruhebänke gab es hier und in der Mitte des symbolischen Friedhofs stand ein steinernes Kreuz.

Evangelische Kirche

Die evangelische Kirche Corporis Christi wurde gebaut für die evangelischen Kurgäste in den Jahren 1853–1857 aus einer öffentlichen Sammlung der deutschen Protestanten unter Schirmherrschaft und Förderung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., der bei der feierlichen Kirchweihe am 24.6.1857 anwesend war.

Stadtmuseum

Im Stadtmuseum können Sie sich jeden Monat auf eine neue Ausstellung freuen.

GALERIE MARIENBAD

Besucher können sich hier nicht nur auf Kunstwerke, sondern auch auf Filmvorführungen über das Leben und Schaffen der ausstellenden Künstler freuen. Die Verbindung von Architektur des 19. Jahrhunderts mit moderner Kunst schafft eine einzigartige Atmosphäre für ein unvergessliches Kulturerlebnis. Kuratorin der Galerie ist Alena Mrovcová.

Öffnungszeiten: täglich 14:00–17:00 Uhr

Hamelika Aussichtsturm

Genannt nach dem Hügel Hamelika, bekannt auch unter dem Namen Panorama Aussichtsturm nach dem gleichnamigen Café. Er wurde 1876 vom hiesigen Baumeister Friedrich Zickler in Form einer romantischen Burgruine gebaut.

Čiperka-Quelle

Ein Kilometer nördlich von Michelsberg (Michalovy Hory) entfernt, finden wir eine Quelle mit natürlichem Mineralwasser – einen der bekanntesten Säuerlinge des Kaiserwalds – Čiperka. Diese Quelle sprudelt auf der rechten Seite des alten Wassergrabens der bereits aufgegebenen Lazar-Mühle (Lazurov mlýn), ca. 100 Meter vor der Mündung in den Amselbach (Kosí potok).

Burg und Schloss Hauenstein (Horní hrad)

Die königliche Wachburg Hauenstein wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet. Großzügig erweitert und neugotisch umgestaltet wurde sie im 19. Jahrhundert von der Grafenfamilie Buquoy.

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